Teil 2

In den 36 Acres Wald in dem wir uns rumtrieben da habe ich viel erlebt welches ich mir nie getraeumt haette. Der heimliche Garten in dem S. Marjiuana zuechtete zum Anfang. Ich ging mit ihm um die Pflanzen zu waessern, ich, welche diese nie rauchen wollte da mir Zigaretten genug waren. Er hingegen war meistens high von Pot denn er rauchte das Zeug den ganzen Tag lang.

Der Weg zum “Garten” war steil und steinig und so geheim dass niemand diese Pflanzen gefunden haette denn ein solcher Garten ist noch immer verboten hier. Endlich kam man zu einem kleinen Felsen der dort wie eine Insel alleine stand, nur man konnte ihn nicht erreichen ohne man sprang anderthalb Meter ueber einen tiefen Abgrund und das konnte ich nie tun ohne dass er seine Hand mit einem Ast zu mir ausstreckte und er meinen moeglichen Fall in letzter Sekunde noch auffangen konnte aber immer gerade noch. Das wurde mir endlich zu viel und er spannte dann zwei schmale Bretter darueber ueber welche ich langsam und unsicher schritt bis ich seine Haende ergreifen konnte.

Ich haette alles fuer ihn getan haette er gefragt. Nach dem Waessern der Pflanzen sassen wir eng zusammen und schauten hinunter auf nur Busch, vor uns und hinter uns nichts wie tausende von Baeumen. Oft kreisten Adler ueber uns waehrend wir…….Hie und da besuchten uns auch Schlangen wenn der Fels warm wurde von der Sonne welche wir auftankten bis sie unterging. Immer erschien es mir dass wir einzig und allein in der Welt waren. Wir waren nie einsam zu diesen Zeiten dort, es war als waere eine Anwesenheit bei uns die uns schuetzte und welche sich an unserm Tun erlabte und es gut hiess.

Fuer zwei Jahre kam der Himmel zur Erde runter und deshalb wurde die Hoelle eifersuechtig und wollte auch was von unserm Glueck haben.

fuer fuenf Jahre

Was mir nicht alles einfaellt waehrend ich Dire Straights “Brothers in Arms” hoere. Diese Abenteuer fuer fuenf Jahren. Die meisten happy to the moon, andere dunkel und  gefaehrlich. Alleine schon wie ich so oft mitten im Winter um Mitternacht auf Eis und Schnee mit diesem einsamen Waldweg mit den vielen Kurven eine halbe Stunde lang gekaempft hatte so dass ich ja nicht im Graben landete. Niemand haette mich gefunden um diese Zeit. Keine Haeuser weit und breit, nur der Wald und ich und Temperaturen bis zu -15 oder -20. Und dann noch eine halbe Stunde auf dem Highway bis ich in meinem Staedtchen ankam, heil und happy dass mir nichts passiert war. Und die ganze Stunde Fahrt immer nur “Brothers in Arms” in meinen Ohren als wuerde mich dieser Song retten vom Unglueck welches nie geschah auf diesen Fahrten. Ich hatte ein Handy aber auf dem gefaehrlichen Waldweg mit den vielen Huegeln nebst Kurven, keinen Anschluss, dieser Ort war zu weit im Busch. Der Witz war dass ich keine Ahnung hatte davon denn ich brauchte mein Handy nie fuer einen Notanruf.

Diese melancholische Melodie hat es mir angetan, ich fuhr nach Hause nach wieder einem himmlischen Wochenende dort und weil ich ihn wieder verlassen musste bis zum naechsten WE, war ich himmlisch gluecklich und zugleich traurig wenn ich wieder nach Hause fuhr denn Montag kam die Wirklichkeit  im Staedtchen und meiner Job World wieder in mein Leben. Die ganze Woche habe ich vom WE dort gezehrt welches mich naehrte bis ich wieder hinfuhr im naechsten WE. Zu jedem Wetter zog es mich dort hin es war magisch und er war mein Magnet von dem ich nicht loskommen konnte, haette sollen aber war mir unmoeglich. Alle diese vielen Baeume welche den Waldweg umsaeumten, ich fragte sie immer wieder auf meinen Fahrten “wisst ihr wie gluecklich ich bin, ich weiss dass ihr es wisst denn ich fuehle in mir dass ihr mit mir feiert“. Noch heute, Jahre lang spaeter muss ich diesen Fahrweg nehmen um zu meinem Camp zu kommen. Auch jetzt frage ich die grossen Tannen immer wieder, koennt ihr euch erinnern an mich und wie es mit mir war, damals? Ja, ich glaube schon, ich fuehle es wenn ich Euch sehe im vorbeifahren. Und die gefaehrlichen Swamps links und rechts die kennen mich noch immer. Sie haben mich nie reingezogen, es waere ihrer so leicht gewesen mit meiner Attitude dass wenn ich in ihnen sterben muesste so waere ich in der groessten Happiness gestorben die es fuer mich je gab, wer wuerde nicht lieber so sterben als an einer Krankheit dahin serbeln fuer Monate oder Jahre.

(Fortsetzung folgt in den naechsten Tagen.)

Raetsel

Drei Freunde reisen zusammen und schreiben sich in ein Hotel ein. Da sie Geld sparen wollen planen sie sich nur ein Zimmer zu nehmen. Das Zimmer kommt auf dreissig Dollar und jeder bezahlt seine 10. Sie erhalten den Schluessel fuers Zimmer und sie sind kaum ausser Sicht dass sich der Hotelier erinnert dass an diesem Wochentag ein Zimmer bloss 25 Dollar kostet. Er ist ein ehrlicher Geshaeftsmann und schickt seinen jungen Helfer die Treppe hoch um die fuenf Dollar den drei Gaesten zu bringen. Der Junge denkt sich ja was, die drei wissen von dieser Verbilligung rein gar nichts und steckt sich zwei Dollar in die Tasche bevor er an die Tuer klopft und die letzten drei Dollar den Maennern zurueckzahlt. Die freuen sich natuerlich weil sie eben Sparer sind. Nun ist es aber so:  Im Grunde genommen hat dann jeder Freund nur 9 Dollar bezahlt mit dieser Verbilligung und der kleine Dieb hat seine zwei von dem die nichts wissen. Was wir aber wissen ist dass dreimal 9 Dollar 27 macht. Das laesst also noch die gestohlenen 2 womit wir auf 29 kommen. Wo ist der letzte Dollar und wer kann ihn finden????